Mit ausgewählten Pressemitteilungen der Mitgliedsinstitute informieren wir Sie hier über deren Alternsforschung.

  1. Entzündungsprozesse beeinträchtigen Nervenregeneration im Alter
    19.10.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Mit dem Alter nimmt die Regenerationsfähigkeit des Nervensystems ab; das Risiko für Nervenerkrankungen (Neuropathien) steigt. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena haben mit Kollegen des Jenaer Universitätsklinikums und der Universität Bonn die Regeneration alternder Nerven untersucht. Sie fanden heraus, dass daran maßgeblich eine gestörte Immunantwort beteiligt ist, die zu einem chronischen Entzündungszustand führt. Zur Verbesserung der Nervenregeneration im Alter wiesen die Forscher die Wirksamkeit einer entzündungshemmenden Therapie nach und identifizierten vielversprechende Alternsmarker, die derzeit auf ihre Eignung als spezifische Therapieziele getestet werden.

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  2. Neue Funktion für “Nieren-Gen“: WT1 spielt Rolle im zentralen Nervensystem und kontrolliert Bewegung
    16.10.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Das WT1-Gen ist an der Ausbildung einer gesunden, korrekt funktionierenden Niere maßgeblich beteiligt. Mutationen in WT1 haben Störungen in der Nierenentwicklung zur Folge und verursachen Wilms-Tumor, einen Nierenkrebs bei Kindern. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben nun eine weitere wichtige und unerwartete Funktion des WT1-Gens entdeckt. Es ist auch außerhalb der Nieren im zentralen Nervensystem aktiv und an der Kontrolle von Bewegung beteiligt. Fehlt das Gen im Rückenmark, dann treten motorische Störungen auf. Die Ergebnisse wurden jetzt in Life Science Alliance veröffentlicht.

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  3. Leber erneuert sich durch erhöhten Blutfluss
    16.10.2018 · DDZ Deutsches Diabetes-Zentrum

    Die Leber ist eines der wenigen menschlichen Organe, die sich innerhalb weniger Wochen komplett regeneriert, wenn mehr als die Hälfte des Organs entfernt wird. Die Ursache für diese Fähigkeit ist bislang unzureichend verstanden. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 974 konnten Wissenschaftler/innen aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf um Prof. Eckhard Lammert, zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der HHU und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) nun erstmals zeigen, dass ein verstärkter Blutfluss durch die kleinen Gefäße der Leber Signale aus den Zellen der Blutgefäße freisetzt, die das Wachstum der Leber fördern. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

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  4. Rentennahe Jahrgänge haben große Lücke bei der Sicherung ihres Lebensstandards im Ruhestand
    14.09.2018 · DIW Berlin Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung

    Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen reichen derzeitige Rentenanwartschaften nicht, um aktuellen Konsum vollständig zu decken – Private Versicherungen reduzieren diesen Anteil nur geringfügig – Potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat

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  5. 1. Jena Aging Meeting (JAM) vom 6.-8. September in Jena
    10.09.2018 · LFV Healthy Ageing

    Etwa 200 Wissenschaftler aus 16 Ländern treffen sich beim internationalen „Jena Aging Meeting (JAM)“ vom 6.-8. September in Jena, um sich über neueste Forschungsergebnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der Alternsforschung auszutauschen. Die erste JAM-Konferenz wird vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) mit dem Leibniz-Forschungsverbund „Healthy Ageing“ organisiert.

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  6. Siebte Ausgabe von „Healthy Ageing – Forschung aus erster Hand“ erschienen, jetzt mit erweitertem Umfang
    05.09.2018 · LFV Healthy Ageing

    Die siebte Ausgabe von „Healthy Ageing – Forschung aus erster Hand“ erscheint heute. Das Magazin des Leibniz-Forschungsverbundes (LFV) Healthy Ageing nimmt wieder neueste Forschungsergebnisse aus den 21 Mitgliedsinstituten in den Fokus. Das Magazin erscheint aufgrund der hervorragenden Resonanz inzwischen mit erweitertem Umfang. So berichten wir in der neuen Ausgabe nicht nur über aktuelle Forschungsergebnisse aus den Institute, sondern informieren auch über die Arbeitsgruppen im Verbund, stellen Wissenschaftler vor und weisen auf Veranstaltungen hin. Das Magazin richtet sich an Wissenschaftler, die auch außerhalb ihres Fachbereiches auf die Alternsforschung schauen, sowie an Leser mit Interesse an den Themen Altern und Demographischer Wandel. Die Beiträge bilden das breite interdisziplinäre Spektrum des LFV Healthy ab, von der biomedizinischen Alternsforschung, über Neurologie, Bildungsforschung und Raumplanung bis hin zur Wirtschaftswissenschaft.

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  7. Mehr als ein DNS-Reparatur-Defizienz-Syndrom – gestörte Acetylierung beim Cockayne Syndrom B
    31.08.2018 · IUF Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung

    Forscher am IUF und der HHU Düsseldorf haben den Hautphänotyp der Erbkrankheit Cockayne-Syndrom untersucht und dabei einen Mechanismus entdeckt, der im Mausmodell den krankheitstypischen Abbau des Unterhaut-Fettgewebes verhindern kann. Die Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“ veröffentlicht.

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  8. Wissenschaftler des LFV Healthy Ageing an der University of California, Berkeley
    28.08.2018 · LFV Healthy Ageing

    Wissenschaftler des Leibniz-Forschungsverbundes Healthy Ageing haben den Verbund während eines interdisziplinären Treffens von Alternsforschern in Berkeley am 17. August 2017 vertreten. Das Center for Research and Education on Aging (CREA) an der UC Berkeley organisierte zusammen mit anderen Zentren der UC Berkeley, die sich der Alternsforschung widmen, ein Treffen von Alternsforscher in Kalifornien. Die vertretenen Disziplinen waren ähnlich zu denen im Forschungsverbund. George Brooks und Steven Garan vom CREA luden Biomediziner, Wissenschaftler der Erwachsenenbildung, Sozialwissenschaftler und Vertreter der Industrie ein, um Fragen des Alterns zu diskutieren. Aus dem Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) nahmen Helen Morrison, Alessandro Ori und Wilfried Briest an dem Treffen teil und informierten die Teilnehmer über die Arbeit im LFV Healthy Ageing. Helen Morrison, Sprecherin des Forschungsverbundes, zeigte sich optimistisch, dass die internationale Kooperation zwischen dem CREA und dem LFV Healthy Ageing vertieft werden kann.

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  9. Füße kribbeln, brennen, sind taub: Neue Biomarker der Entzündung als Risikofaktoren für Neuropathie
    24.08.2018 · DDZ Deutsches Diabetes-Zentrum

    Die Polyneuropathie gehört zu den häufigsten Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Sie kann aber auch bei bestimmten Risikofaktoren oder Erkrankungen bereits vor der Manifestation eines Diabetes auftreten. Erste Symptome sind häufig Missempfindungen in den Füßen. Obwohl eine Polyneuropathie bei etwa 30% der Menschen mit Diabetes vorliegt, bleibt sie häufig undiagnostiziert. Wissenschaftler aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf konnten in Kooperation mit Kolleginnen aus dem HelmholtzZentrum München (HMGU), beide Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), nun erstmals zeigen, dass sechs Biomarker der Entzündung das Risiko für eine Polyneuropathie anzeigen.

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  10. Gesund altern interdisziplinär – Viele Facetten eines Phänomens
    24.08.2018 · LFV Healthy Ageing

    Ausstellung des LFV Healthy Ageing in der Wissenschaftsetage Potsdam Ab Montag, den 27. August, zeigt die Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam die Ausstellung „Gesund altern interdisziplinär“. Anhand von 16 Plakaten unterschiedlicher Themen nähert sich der Besucher dem unaufhaltsamen Prozess des biologischen Alterns. Er wird überrascht sein, wie weit die Alternsforschung schon vorangeschritten ist und welche Wissenschaftsbereiche daran beteiligt sind. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Forschungsverbund Healthy Ageing.

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  11. Ein molekularer Schalter bietet neue therapeutische Angriffspunkte gegen Krebs und Diabetes
    13.08.2018 · FMP Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie

    Sind bestimmte Signalkaskaden im Körper fehlerhaft reguliert, können Krankheiten wie Krebs, Adipositas und Diabetes entstehen. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin sowie von der Universität Genf haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese Signalkaskaden entscheidend beeinflusst und damit ein wichtiger Schlüssel zur zukünftigen Entwicklung von Therapien für diese Erkrankungen sein kann. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im prestigeträchtigen Fachmagazin „Molecular Cell“ erschienen.

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  12. Alexander von Humboldt-Stipendiatin am FLI
    13.08.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Die ukrainische Zellbiologin Dr. Yuliya Kurlishchuk hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Forschungsstipendium für Postdoktoranden erhalten. Im Rahmen dieser Förderung ist sie für die nächsten zwei Jahre nun am Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena zu Gast. In der Forschungsgruppe „Transkriptionelle Kontrolle des Gewebeerhalts“ von Dr. Björn von Eyss möchte sie die Regenerationsfähigkeit von Zellen untersuchen.

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  13. NutriAct-Familienstudie: Essen, Erbe und Partnerschaft
    06.08.2018 · DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

    Schon vor der Geburt stellt die Familie die Weichen für das spätere Essverhalten. Doch was passiert, wenn die Karten neu gemischt werden? Können Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten unter Einfluss des Partners langfristig ändern? Um diese Fragen zu beantworten, hat das DIfE gemeinsam mit der Universität Potsdam, der Charité - Universitätsmedizin Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin im Oktober 2016 die webbasierte NutriAct-Familienstudie ins Leben gerufen. Informationen zu Design, Methodik und erster Studienphase publizierte das interdisziplinäre Forscherteam jetzt im BMC Public Health Journal.

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  14. Aggressive Tumore - Neuer Regulator in Brustkrebszellen entdeckt
    06.08.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Das triple-negative Mammakarzinom ist eine besonders aggressive Form von Brustkrebs. Da wichtige Rezeptoren als Angriffspunkte für Therapien fehlen, kann dieser Tumor bisher kaum behandelt werden; die Prognosen für den Erkrankungsverlauf sind schlecht. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben nun in einer aktuellen Studie das Protein TRPS1 identifiziert, das in diesem Tumor vermehrt vorkommt. Wird TRPS1 herunterreguliert, dann sinkt das Tumorwachstum und die Überlebenschancen steigen; ein möglicher Therapieansatz zur Behandlung dieser aggressiven Brustkrebsform. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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  15. Back-to-back: Aktuelle Studien zur Langlebigkeit von Nacktmullen
    02.08.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Nacktmulle können um ein Vielfaches älter als andere Nagetiere wie Maus, Ratte und Meerschweinchen werden. Sie werden als langlebig bezeichnet; genau wie der Mensch mit einer maximalen Lebenserwartung von ca. 120 Jahren. Die Untersuchung der genetischen und molekularen Ausstattung langlebiger Tiere im Vergleich mit kurzlebigen Spezies sollte somit zu wichtigen Erkenntnissen auf dem Weg zu einem langen und gesunden Leben führen. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) haben nun zusammen mit Kollegen anderer Forschungseinrichtungen zwei aktuelle „Back-to-back“-Studien zu Fragen der Langlebigkeit von Nacktmullen in der Fachzeitschrift BMC Biology veröffentlicht.

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  16. Krankenhaus Rating Report 2018: Wachsende Personalknappheit gefährdet schon bald Versorgung
    08.06.2018 · RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2016 besser als im Vorjahr. Nur 7 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Trotz guter Ertragslage bleibt die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch weiterhin unzureichend. Eine noch größere Herausforderung stellt die abnehmende Zahl verfügbarer Fachkräfte dar, die zu einer Rationierung von Leistungen führen könnte. Unter anderem Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, dem entgegenzuwirken. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die vierzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2018 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.

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  17. BMBF bewilligt zweite NutriAct-Förderperiode mit 6,4 Millionen Euro
    04.06.2018 · DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird im Rahmen seiner Fördermaßnahme „Kompetenzcluster der Ernährungsforschung“ das in der Region Berlin/Potsdam seit 2015 etablierte Kompetenzcluster Nutritional Intervention for Healthy Aging: Food Patterns, Behavior, and Products, kurz NutriAct*, als einen von vier Standorten in Deutschland für weitere drei Jahre fördern. Die ab dem 1. Juni 2018 zur Verfügung gestellte Fördersumme beträgt 6,4 Millionen Euro. Das Verbundprojekt mit 57 Partnern aus 12 Forschungseinrichtungen und 24 Unternehmen trägt in interdisziplinärer Zusammenarbeit dazu bei, den Gesundheitsstatus der Bevölkerungsgruppe „50plus“ zu verbessern.

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  18. Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auch bei stoffwechselgesunden Frauen mit Adipositas erhöht
    31.05.2018 · DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrück

    Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie als stoffwechselgesund gelten. Zudem sind auch normalgewichtige Frauen gefährdet, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu entwickeln, wenn sie an einer Stoffwechselerkrankung wie Diabetes oder Bluthochdruck leiden. Das konnten Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), der Harvard University und der Universitätsklinik Tübingen anhand von 90.257 Daten einer großen US-amerikanischen Kohortenstudie zeigen. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology.

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  19. Weniger ist mehr? Genschalter für gesundes Altern gefunden
    28.05.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut

    Mit zunehmendem Alter nehmen Gebrechen zu und treten vermehrt alternsbedingte Krankheiten auf. Eine kalorienarme Kost kann diesem Prozess entgegenwirken und alternsbedingte Probleme abschwächen. Forscher des European Research Institute for the Biology of Ageing (ERIBA) in Groningen, Niederlande, und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena, Deutschland, konnten nun im Mausmodell nachweisen, dass der Genschalter C/EBPß-LIP den Alterungsprozess steuert. Fehlt LIP, dann verlängert sich die Lebensspanne von Mäusen und erhöht sich die körperliche Fitness im Alter, ohne dass die Mäuse einer Diät ausgesetzt waren. Die Forschungsergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift eLife publiziert.

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  20. Spätkomplikationen: Weniger Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes
    17.05.2018 · DDZ Deutsches Diabetes-Zentrum

    Eine Studie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) hat ergeben, dass zwischen den Jahren 2008 bis 2012 in Deutschland rund zwei Drittel aller Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes vorgenommen wurden. Erfreulicherweise ist dabei die Zahl der Amputationen bei Menschen mit Diabetes im Laufe der Jahre zurückgegangen. Dies ist möglicherweise auf vorbeugende und therapeutische Maßnahmen beim diabetischen Fußsyndrom zurück zu führen.

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