Fördert ein gesunder Lebensstil die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter? Mit welchen neuen therapeutischen Ansätzen lässt sich die Gesundheitsspanne im Alter verlängern? Wie muss die Umwelt aussehen, damit Menschen gesund und zufrieden altern können? Das sind nur einige Beispiele für drängende Fragen, die derzeit von Gesellschaft und Politik an die Wissenschaft gestellt werden. Der Leibniz-Forschungsverbund Healthy Ageing will Antworten geben.
  1. Kristina Norman leitet die neue Abteilung Ernährung und Gerontologie am DIfE
    02.02.2018 · DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

    Die Ernährungswissenschaftlerin Kristina Norman hat den gemeinsamen Ruf der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) auf die W2-Professur „Ernährung und Geriatrie“ angenommen. Seit 01. Januar 2018 leitet sie die Abteilung Ernährung und Gerontologie am DIfE.

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  2. Krebs oder Herzversagen?
    31.01.2018 · FLI Leibniz-Institut für Alternsforschung

    Ab dem 50. Lebensjahr sind Krebs und degenerative Erkrankungen wie Herzversagen, Demenz oder Diabetes die häufigsten Todesursachen. Da die Lebenserwartung in den letzten 150 Jahren drastisch gestiegen ist, hat auch die Häufigkeit altersspezifischer Erkrankungen zugenommen. Während in der Altersgruppe der 60-Jährigen Krebs noch die häufigste Todesursache darstellt, nimmt der Anteil dieser Erkrankung an der Gesamtmortalität mit zunehmendem Alter ab, während die degenerativen Erkrankungen mit fortschreitendem Alter an Bedeutung gewinnen. Was steckt dahinter? Und kann man diese Verschiebung zumindest teilweise erklären, indem man die im höheren Alter auftretenden molekularen Veränderungen untersucht und mit den molekularen Signaturen jeder dieser Erkrankungen vergleicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben Forscherteams aus Kiel, Jena und Maryland (USA) im Rahmen eines gemeinsamen Projektes unter der Leitung von Professor Christoph Kaleta untersucht, inwieweit altersbedingte Veränderungen in der Aktivität von Genen mit altersspezifische Erkrankungen zusammenhängen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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  3. Maren Carstensen-Kirberg erhält Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung für Biomarker-Forschung
    29.01.2018 · DDZ Deutsches Diabetes-Zentrum

    Dr. Maren Carstensen-Kirberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), hat den Förderpreis 2017 der Dr. Eickelberg-Stiftung für ihre Forschung zu Biomarkern erhalten. Die Projektförderung erhielt ein interdisziplinäres Team, das die Bedeutung der pro-inflammatorischen Wirkung des Biomarkers Omentin auf Zellen im Fettgewebe erforscht.

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