Leibniz-Forschungsverbund
Gesundes Altern

© LFV Healthy Ageing / Tröster

Leibniz-Einrichtungen

Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, erforscht den Raum in seiner physischen Struktur und als Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse. Sie bietet eine Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis zu allen wichtigen räumlichen Fragestellungen.
Kontakt: Martin Sondermann


Das DDZ ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung, die molekulare und zellbiologische Grundlagenforschung mit klinischen und epidemiologischen Forschungsansätzen vernetzt. Aufgabe des DDZ ist es, neue Ansätze zur Prävention, Früherkennung und Diagnostik des Diabetes mellitus zu entwickeln. Darüber hinaus sollen sowohl die Therapie des Diabetes und die Behandlung seiner Komplikationen als auch die epidemiologische Datenlage verbessert werden.
Kontakt: PD Dr. Christian Herder, Prof. Dr. Michael Roden


Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) erforscht die Ursachen ernährungsassoziierter Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Hierzu nutzen DIfE-Wissenschaftler in interdisziplinärer Zusammenarbeit ein breites  naturwissenschaftliches, medizinisches und epidemiologisches Methodenspektrum.
Kontakt: Prof. Dr. Tilman Grune, Prof. Dr. Heiner Boeing


Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) ist die zentrale Einrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Es verbindet Wissenschaft und Praxis, unterstützt sie durch Daten und Informationen und erbringt eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
Kontakt: Prof. Dr. Josef Schrader, Carolin Knauber


Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Die Kernaufgaben sind anwendungsorientierte Grundlagenforschung, wirtschaftspolitische Beratung und das Bereitstellen von Forschungsinfrastruktur.
Kontakt: Dr. Johannes Geyer


Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) betreibt biologische und biomedizinische Forschung mit und über Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem drei Freilandstationen in den Tropen und bietet wissenschaftliche Dienstleistungen an, wie die Zucht und Haltung von Primaten, die Bereitstellung und Analyse von Probenmaterial sowie primatenspezifische Weiterbildung und Beratung.
Kontakt: Dr. Robert Teepe


Das DRFZ gehört zu den international führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Immunologie, der experimentellen Rheumatologie und der Rheuma-Epidemiologie. Ein besonderes Merkmal des DRFZ ist die enge Verbindung zur Charité Berlin, von der Forscher und Ärzte profitieren: Dieses einzigartige Umfeld ermöglicht es, die experimentelle Forschung an den klinischen Anforderungen auszurichten, und modernste Verfahren und Methoden einzusetzen.
Kontakt: Prof. Dr. Andreas Radbruch, Dr. Elke Luger


Das ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung - beschäftigt sich unter dem Leitthema "Neue Urbanisierungsprozesse im europäischen Kontext - Zukünfte des Städtischen" mit der Analyse von Ursachen und Folgen neuer Urbanisierungsprozesse und Konzepten für eine zukunftsfähige Gestaltung urbaner Räume aus interdisziplinärer und international vergleichender Perspektive.
Kontakt: Ralf Zimmer-Hegmann


Das Altern lebender Organismen ist ein komplexer Prozess, der von Umweltfaktoren und genetischen Faktoren beeinflusst wird. Die Arbeitsgruppen am FLI erforschen die molekularen und genetischen Mechanismen des Alterns beim Menschen und bei Modellorganismen sowie die biomedizinischen Ursachen alternsbedingter Krankheiten. Mit diesen Erkenntnissen können Therapien entwickelt werden, um Gesundheit und Lebensqualität im Alter nachhaltig zu verbessern.
Kontakt: Prof. K. Lenhard Rudolph


Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften  - ISAS - e.V. erforscht und entwickelt analytische Strategien, Methoden und Instrumente für die modernen Material- und Biowissenschaften. Ziel ist es, Erkenntnisse über den Aufbau, die Struktur und die Dynamik von neuen Materialien und biologischen Systemen zu erhalten, die mit herkömmlichen Methoden nicht gewonnen werden können.
Kontakt: Prof. Dr. Albert Sickmann, Dr. Drik Janasek


Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) untersucht die Potenziale und Risiken moderner Arbeit auf lebens- und verhaltenswissenschaftlicher Grundlage. Aus den Ergebnissen werden Prinzipien zur leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet.
Kontakt: Prof. Dr. Jan G. Hengstler, PD Dr. Stefan Getzmann


Das FMP erforscht neue bioaktive Moleküle und stellt deren Wechselwirkung mit biologischen Zielen in Zellen/Organismen dar. Diese Moleküle dienen als Werkzeuge in der biomedizinischen Grundlagenforschung und können für Therapie, Prävention oder Diagnose von Krankheiten weiterentwickelt werden. Das FMP untersucht Schlüsselprozesse und damit Ursachen von Krankheiten auf molekularer Ebene (Krebs, Alterungsprozesse und neurodegenerative Erkrankungen).
Kontakt: Prof. Dr. Volker Hauke


Die Forschung des LIN verfolgt das Ziel, die neurobiologischen Grundlagen von Lernen und Gedächtnis aufzuklären. Dabei werden alle Ebenen der Hirnorganisation - vom Molekül über die Zelle und die zellulären Netzwerke bis hin zum Verhalten von Mensch und Tier - in die Untersuchung einbezogen. Die Grundlagenforschung zum Leitthema wird mit der Anwendung der Erkenntnisse in Medizin, Technik und Bildung verknüpft.
Kontakt: Constanze Seidenbecher


Das FBN Dummerstorf erforscht die Systemfunktionalität von Nutztieren für eine tiergerechte, ressourcen-, klima- und umweltschonende Nutztierhaltung als Grundlage der balancierten Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte tierischer Herkunft.
Kontakt: FBN allgemein, Dr. Andreas Höflich


Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung von Städten und Regionen im nationalen und internationalen Zusammenhang. Die Forschung zielt auf Antworten für ökologische Fragen nachhaltiger Entwicklung. Das IÖR erforscht Wechselwirkungen zwischen der natürlichen Umwelt und der Gesellschaft sowie damit verbundene Optionen der Steuerung.
Kontakt: Prof. Dr. Bernhard Müller, Juliane Banse


"Gesundheitsforschung im Dienste der Menschen" - zu diesem Institutsleitsatz zählen, neben der Erforschung von Ursachen für Gesundheitsstörungen, auch die Entwicklung neuer Konzepte zur Krankheitsvorbeugung und die Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheitsrisiken. Das Institut nutzt ein breites Methodenspektrum für die interdisziplinäre epidemiologische Forschung und die Versorgungsforschung.
Kontakt: Prof. Dr. Hajo Zeeb, Dr. Sarah Forberger


Das IUF erforscht die molekularen Mechanismen umweltinduzierter Alterungsprozesse und Störungen des Immunsystems. Ziel ist die Entwicklung präventiver Strategien, die entweder in therapeutisch einsetzbaren Verfahren bestehen oder in innovativen Verfahren zur Risikoabschätzung, die unter Verwendung humaner organähnlicher in-vitro-Modelle integrative Forschungsansätze und moderne bioinformatische bzw. systembiologische Methoden nutzen.
Kontakt: Prof. Dr. Jean Krutmann


Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist eine interdisziplinär arbeitende Forschungseinrichtung, die sich mit der Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen für einen innovativen Artenschutz befasst. Das Institut untersucht die Anpassungsfähigkeit und die Belastbarkeit von Wildtierpopulationen im globalen Wandel mit dem Ziel, neue Konzepte und gezielte Innovationen für den Naturschutz zu entwickeln.
Kontakt: Dr. Susanne Holtze


Das ZPID ist die überregionale Dokumentations- und Informationseinrichtung für das Fach Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Im Rahmen seiner Aufgaben betreibt es Grundlagen- und Anwendungsforschung in der Psychologie sowie in ihren Schnittbereichen zur Bildungsforschung, Gesundheitsforschung und Medizin, Neurowissenschaft und informationstechnologischen Forschung.
Kontakt: Dr. Anne-Kathrin Mayer


Das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ist ein führendes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland. In fünf Kompetenzbereichen werden ökonomische Zusammenhänge auf allen Ebenen erforscht - vom Individuum bis zur Weltwirtschaft. Der Anspruch des Instituts - Wissenschaft, die Wirkung zeigt - wird durch den Claim "Research with Impact" verdeutlicht.
Kontakt: Dr. Ansgar Wübker


Das ZEW ist eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute und wendet sich mit seiner Arbeit an Entscheider in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, an Wissenschaftler sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Zu den Kernaufgaben gehören exzellente Forschung, anspruchsvolle wirtschaftspolitische Beratung, die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Wissenstransfer an das Fachpublikum und die allgemeine Öffentlichkeit.
Kontakt: Prof. Dr. Susanne Steffes

Weitere Partner

Aufgabe des OFFIS ist die anwendungsorientierte Informatikforschung und der Transfer von Informatiktechnologien in die  Anwendungsdomänen Energie, Gesundheit und Verkehr. Im Bereich Gesundheit werden unter anderem Technologien erforscht, die die Unabhängigkeit älterer Menschen in ihrer eigenen Umgebung auch bei altersbedingten Einschränkungen unterstützen.
Kontakt: Prof. Dr.-ing. Andreas HeinJochen Meyer